Nuklearmedizin

Radioaktives Abwasser an der Quelle managen.

Für nuklearmedizinische Abteilungen mit Radionuklid-Diagnostik und -Therapien bietet Zereau sichere, wirksame und kostengünstige Lösungen wie Filter- und Speichersysteme, um die Abwasservorschriften einzuhalten. Ohne Bauarbeiten, ohne eigene Abwasserleitungen.


Patientenbad in der Nuklearmedizin mit Wand-WC und einem Krankenhausbett im Hintergrund

Die Herausforderung

Die wachsende Nachfrage nach Therapien setzt die bestehende Infrastruktur unter Druck.

Die Nuklearmedizin wächst rasant: mehr Therapien, mehr Patienten, neue Radionuklide. Doch bestehende Abwassersysteme sind nicht darauf ausgelegt oder nicht geeignet, dies in großem Umfang zu bewältigen. Abklinganlagen erfordern Platz, Investitionen und lange Verweilzeiten, während steigende Mengen die Kapazität belasten und Wachstum begrenzen. Mit zunehmendem regulatorischem Druck müssen Krankenhäuser den Umgang mit radioaktivem Abwasser neu denken – ohne Abstriche bei der Patientenversorgung.

Begrenzte Tankkapazität

Die bestehende Infrastruktur kommt mit steigenden Patientenzahlen kaum mit.

Platz- und Kostenbeschränkungen

Der Ausbau von Tanksystemen erfordert erhebliche Investitionen und viel Platz.

Ineffiziente nachgelagerte Behandlung

Verdünnung und Lagerung lösen die Kontamination nicht an der Quelle.

Der Ansatz von Zereau

Stainless steel filter cartridge inside a Zereau cabinet

Filtern an der Quelle statt nachgelagerter Behandlung.

Zereau-Systeme erfassen radioaktive Kontaminanten direkt am Entstehungsort – der Toilette des Patienten.

Dieser Ansatz fügt sich nahtlos in bestehende Arbeitsabläufe ein, ohne größere Änderungen an der Infrastruktur.

Durch die Filterung von Radionukliden an der Quelle können Krankenhäuser den Bedarf an zusätzlicher Kapazität in Abklinganlagen vermeiden, verringern oder aufschieben. Das entlastet die bestehende Abwasserinfrastruktur, erhöht die betriebliche Flexibilität und schafft sofort Raum für mehr Therapien.

Ihre Situation besprechen

Systemkonfigurationen

Flexible Systemkonfigurationen, zugeschnitten auf unterschiedliche klinische Umgebungen und infrastrukturelle Gegebenheiten.

RadiCatch toilet and filter cabinet installed in a patient bathroom

RadiCatch Toilet All-in-one Filter System

Wo Patienten Radionuklidtherapien erhalten, enthalten die Ausscheidungen hohe Konzentrationen radioaktiver Kontaminanten. Dieses System filtert das Abwasser direkt an der Quelle und verhindert, dass Kontaminationen in die Krankenhausinfrastruktur gelangen.

  • Installiert in Patientenbädern oder gemeinsamen Therapieräumen.
  • Keine Abklinganlagen erforderlich.
  • Keine Bauarbeiten erforderlich.
  • All-in-one-Vakuumtoilettenfilterlösung, die sämtliche Ausscheidungen der Patienten erfasst und 99,99 % oder mehr der Radionuklide entfernt.

Komplette Plug-and-Play-Lösung zur Installation in Patientenzimmern oder gemeinsamen Therapieräumen für einen schnellen Therapiestart.

RadiCatch Urine FilterBOX

Fokus auf Urintrennung und Radionuklidfiltration an der Quelle: entweder als Ergänzung zu bestehenden Abklinganlagen, um die effektive Kapazität zu erhöhen, oder als eigenständige Lösung in Regelwerken, in denen sich das Management radioaktiven Abwassers gezielt auf Urin konzentrieren kann.

  • Installiert in Patientenbädern oder gemeinsamen Therapieräumen.
  • Anschluss an bestehende Entwässerungssysteme.
  • Entlastet die zentrale Abklinganlage.

Einfache Lösung, um Kapazität in bestehenden Abklinganlagen freizumachen oder Therapien schnell zu starten

RadiCatch Urine FilterBOX on wheels beside a toilet and sink
RadiCatch Hybrid cabinets installed along a plant-room wall

RadiCatch Hybrid

Kombination aus Toilettenfilterlösung und kompakten Abklinganlagen. Zentrale oder dezentrale Filtration. Skalierbar für mehrere Räume.

  • Ausgelegt für Umgebungen mit hoher Kapazität
  • Unterstützt zentrale Filtrationslösungen.
  • Wächst mit der Therapienachfrage und bleibt dank des Prinzips „erst filtern, dann speichern“ kompakt.
  • Der Wasserspeicher ermöglicht die Sammlung von Abwasser aus Duschen und Waschbecken.

Geeignet für große Abteilungen und Mehrraumlösungen

Newsroom

EANM 2026: Zereau an Stand 321 – Halle X3. Ist unsere Infrastruktur bereit für das Wachstum der Nuklearmedizin?
Aktuelles

8. Oktober 2026

EANM 2026: Zereau an Stand 321 – Halle X3. Ist unsere Infrastruktur bereit für das Wachstum der Nuklearmedizin?

Nächste Woche kommt die nuklearmedizinische Community in Wien zur EANM’26 zusammen. Die Radioligandentherapie wächst. Neue Radiopharmaka durchlaufen die klinische Entwicklung. Alphatherapien gewinnen an Dynamik. Der Zugang für Patienten nimmt zu, und Krankenhäuser in ganz Europa bereiten sich auf weiteres Wachstum vor.

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Was Krankenhäuser sagen:

Wirkung in der Praxis

Gemessene Leistung aus realen Krankenhausinstallationen.

Über 20 Systeme im Einsatz

In Krankenhäusern in ganz Europa.

In über 6 Ländern aktiv

Zur Unterstützung nuklearmedizinischer Abläufe.

Volle Flexibilität – ohne Grenzen – für Wachstum

Infrastrukturelle Engpässe beseitigen.

Durchstarten mit dreistelligem Wachstum pro Jahr

Sauberes Wasser ermöglicht eine schnellere Skalierung radioaktiver Therapien.